Das vierzig Seelen Dorf Wilsede bildet den Mittelpunkt des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide. Mit seinen alten Hofstellen lässt sich hier so manches entdecken was uns die Lebensgewohnheiten vergangener Zeiten näher bringt.
"Dat ole Hus" eines der ältesten Heimatmuseen Deutschlands zeigt wie die Heidjer in der Vergangenheit lebten.
Hier erfährt man auch viel über die Heidschnucken- und Bienenzucht.
Und wenn man schon in Wilsede ist sollte man eine Kutschfahrt durch die romantische Heidelandschaft nicht versäumen.
Der im Jahre 1909 mit Unterstützung des legendären Heidepastor Bode gegründete Naturschutzpark um den Wilseder Berg, weist die größte zusammenhängende Heidefläche Mitteleuropas auf.
Neben dem Wilseder Berg, höchster Berg der norddeutschen Tiefebene ist auch der Steingrund, ein besonders malerisches Tal, eine Besonderheit dieses Gebietes.
zum Wilseder Berg, mit 169 Metern die höchste Erhebung der norddeutschen Tiefebene, führen Wanderwege vorbei an "Hannibals Grab", einer malerischen Gruppe von Findlingssteinen beim Totengrund.
Die typische Sandheide nimmt den größten Teil der Heideflächen ein. Zunehmender Stickstoffeintrag aus der Luft sowie andere klimatische Einflüsse machen der Besenheide aber zusehends zu schaffen.
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